
Kronen Zeitung
FOLGT AUF WERNER
Offiziell: Tomas Zorn wird Austria-Sportchef
Personal-News bei der Wiener Austria! Tomas Zorn ist neuer Sport-Vorstand. Der in Russland geborene Deutsche wurde in einer Sitzung des Aufsichtsrats des Fußball-Bundesligisten am Dienstag zum Nachfolger von Jürgen Werner bestellt, wie der Klub bestätigte.
Der bei den Wienern als Investor tätige Werner hatte das Amt Ende August des Vorjahres zurückgelegt. Bei der Austria wird der 39-jährige Zorn der neue Chef des erst im November vom Verein bestellten Sportdirektors Michael Wagner.
Zorn tritt das Amt sofort an. Er war von der Investorengruppe der Wiener im November nominiert worden. Werner hatte den Deutschen als seinen Nachfolger auserkoren. Wie die Austria bekannt gab, wurde der Vorschlag vom Aufsichtsrat nun einstimmig angenommen.
Zorn begann als Sportmanager, arbeitete von 2019 bis 2020 als Sportvorstand bei Spartak Moskau und von 2021 bis 2022 als Sportdirektor von Lok Moskau. Bei Lok arbeitete er mit dem nunmehrigen ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick zusammen.
Präsident Kurt Gollowitzer: „Die Investorengruppe verfügt gemäß dem bestehenden Syndikatsvertrag über das Vorschlagsrecht für den Sportvorstand der FK Austria Wien AG. Nachdem Tomas Zorn offiziell vorgeschlagen wurde, hat sich der Aufsichtsrat intensiv mit der Personalie beschäftigt und ist nach einem Hearing zu dem Entschluss gekommen, dass Tomas Zorn fachlich für diese Position sehr gut geeignet ist. Aufgrund dessen wurde er einstimmig von allen Vertretern des Aufsichtsrats als neuer Sport-Vorstand bestellt. Im Sinne der Austria war es für mich ausschlaggebend, dass er sich mit der Sportstrategie des Klubs voll identifizieren kann und gemeinsam mit der bestehenden Sportdirektion den Grundstein für eine positive Zukunft von Austria Wien legen möchte.“
Sport-Vorstand Tomas Zorn: „Austria Wien ist eine äußerst attraktive Aufgabe. Der Klub zeichnet sich durch eine hervorragende Akademie und Nachwuchsarbeit aus, hat große Tradition und eine leidenschaftliche Fangemeinde. Die Strategie des Klubs, mit Kernelementen wie der richtigen Kader-Balance, einer stringenten Transferpolitik sowie der Förderung von jungen Spielern, bildet eine starke Basis, um die Austria im Verbund mit dem bestehenden Team nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Schlüssel ist, dass sich alle Entscheidungen an einer klar definierten sportlichen Identität orientieren und wir unserer gemeinsamen Linie konsequent treu bleiben. In einem ersten Schritt freue ich mich jetzt darauf, alle Bereiche des Klubs kennenzulernen, von der Sportdirektion, über das Trainerteam, den Spielern und Spielerinnen, bis hin zu allen Mitarbeitern, um mir einen umfassenden Gesamteindruck zu verschaffen.“
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